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HEADQUARTERS

Josef Wallraff GmbH & Co. KG
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51379 Leverkusen
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Fax: +49(0)2171.5005-70
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Öffnungszeiten

Mo – Do: 7:30 – 17:00 Uhr
Fr: 7:30 – 14:45 Uhr

EXPERT WALLRAFF

Josef Wallraff GmbH & Co. KG
Peschstraße 15
51373 Leverkusen
Telefon: +49(0)214.67880
info@expert-wallraff.de

Öffnungszeiten

Mo – Fr: 9:30 – 19:00 Uhr
Sa: 10:00 – 18:00 Uhr

Das Fundament unseres Erfolges.

Seit fast 70 Jahren steht der Name Wallraff Elektrogroßhandel für ein Versprechen: Für Qualität, Kompetenz, Professionalität und Zuverlässigkeit auf höchstem Niveau. Ob im Sortiment, im Leistungsangebot oder im Mitarbeiterteam: Wir geben uns nicht mit dem zufrieden, was wir erreicht haben – sondern orientieren uns stets daran, was möglich ist. Wir sorgen so für eine konstante Verbesserung unseres Produkt- und Dienstleistungsportfolios. Wir forcieren so den Fortschritt zum Wohle unserer Kunden und als Fundament für langjährige Partnerschaften mit Industrieunternehmen und dem Handwerk.

Nicht zuletzt haben wir uns durch diese Haltung in den letzten 30 Jahren zu einem modernen Technologiedienstleister entwickelt, der seinen Kunden zu jeder Zeit die richtige Mischung aus innovativen Produkten, technischer Beratung und maßgeschneiderten Dienstleistungen bietet. Kombiniert mit höchster Flexibilität und optimalem Service sorgen wir dafür, dass es bei unseren Kunden zu deutlichen Verbesserungen in der Wertschöpfungskette kommt. Qualität und Zuverlässigkeit sind hierbei die Schlüssel für zufriedene Partnerschaften.

DATEN UND FAKTEN

Über

65 Jahre

erfolgreich am Markt
Über

1,8 Mio.

elektronisch gepflegte Artikel
Mehr als

50.000

Artikel ab Lager lieferbar
über

8.000 qm

Lagerfläche mit 5.000 Paletten-Stellplätzen
Mehr als

2.500 qm

Verkaufsfläche für Consumer Products
Über

120

Mitarbeiter
Eigener

Fuhrpark

mit Fahrzeugen von 1,2 t bis 21 t
Unser

Kundenstamm

ist national und international
umfassendes

Vollsortiment

inkl. Consumer Products und Einbauküchen

WIR SIND ZERTIFIZIERT

Zertifikat
DQS-Zertifikat Wallraff 9001_2008
DQS-Zertifikat Wamotech 9001_2008
Zertifizierung DIN EN ISO 14001_2015
Zertifizierung DIN EN ISO 50001_2011

Ethik

Wallraff Elektrogroßhandel ist ein Innovationsunternehmen mit über 65jähriger Geschichte. Vieles hat sich im Laufe der Jahre geändert – doch unserer Unternehmensphilosophie sind wir stets treu geblieben. Wir stellen höchste Ansprüche an Qualität, Flexibilität, Innovation und Zuverlässigkeit. Wir wollen für unsere Kunden immer die Besten sein:
Durch Qualität im Sortiment und professionelle Mitarbeiter, durch Kompetenz in der Beratung und Zuverlässigkeit in der Abwicklung. Wir bieten Service, der spürbar ist: freundlich, flexibel, schnell und zuvorkommend. Mit Begeisterung und persönlichem Einsatz.

Umwelt & Nachhaltigkeit

Kurzfristiger Erfolg ist nicht alles. Deshalb setzen wir seit jeher darauf, Entscheidungen so zu treffen, dass auch das Allgemeinwohl, die Umwelt und die nachfolgenden Generationen davon profitieren. So sind wir bestrebt, den Anteil der Lieferanten mit zertifiziertem Umweltmanagementsystem dauerhaft zu erhöhen. Der Umgang mit unseren Ressourcen geschieht nach höchsten Effizienzkriterien. Wir betrachten und analysieren die Umwelt- und energierelevanten Abläufe in unserm Unternehmen ganzheitlich und leiten hieraus Verbesserungsmaßnahmen ab, die dazu beitragen, unsere Energieeffizienz zu steigern. Zur Umsetzung dieser Ziele haben wir ein integriertes Umwelt- und Energiemanagementsystem nach DIN EN ISO 14001 und DIN EN ISO 50001 eingeführt. Durch kontinuierliche Verbesserung des Energieeinsatzes und unseres betrieblichen Umweltschutzes wollen wir unseren Energieverbrauch über die gesetzlichen Bestimmungen hinaus senken und die Umwelt schützen. Damit unsere Mitarbeiter aktiv Mitverantwortung übernehmen können, sorgen wir für einen regelmäßigen Informationsfluss.

Bei der Beschaffung von Investitionsgütern, Roh- und Hilfsstoffen sowie Dienstleistungen beachten wir Energieeffizienz und ökologische Kriterien und bevorzugen Lieferanten, die dem Umweltschutz einen ähnlich hohen Stellenwert einräumen wie wir.

Die Erfolge unserer Umweltschutzaktivitäten durch Ressourcenschonung und Kosteneinsparung haben dazu beigetragen, die Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit unseres Unternehmens zu sichern. Darüber hinaus leisten wir einen wichtigen Beitrag, um den steigenden ökologischen Erwartungen der Öffentlichkeit gerecht zu werden und so das Vertrauen unserer Kunden, Lieferanten, Behörden und Nachbarn zu stärken.

Zukunft

Unser Ziel ist es, unsere Leistung konstant zu optimieren. Deshalb denken wir nicht nur im Jetzt und Hier, sondern orientieren uns an der Zukunft. Wir übernehmen Verantwortung für Umwelt, Gesellschaft und unsere Mitarbeiter und deren Familien. Nicht zuletzt durch die Zertifizierung unseres Umweltmanagements nach DIN EN ISO 14001 und unseres Energiemanagements nach DIN EN ISO 50001. Dabei sehen wir Innovation als klaren Erfolgsfaktor.

Josef Wallraff gründet das Unternehmen.

1948: Mit einem Gründungskapital von 40 D-Mark sowie einem Fahrrad mit Anhänger setzte Josef Wallraff den Grundstein für ein familiengeführtes mittelständisches Unternehmen, das inzwischen zu einem europaweit tätigen, zukunftsorientierten Technologiedienstleister mit internationalem Kundenstamm gewachsen ist.

1955 erfolgte die Anmietung einer Wohnung die zum Lager und Verkaufsraum eingerichtet wurde. Erweiterung folgten in den nächsten Jahren.

1976: Eröffnung eines Elektro-Groß-und Einzelhandels in neuen 2.000 qm großen Räumlichkeiten mit separatem Lager für Installationsmaterial sowie einer Ausstellung für Consumer Products und Einbauküchen.

1976: Klaus Wallraff, Sohn von Josef Wallraff, tritt nach erfolgreichem BWL-Studium in das Unternehmen ein.

1986: Übernahme der Geschäftsleitung durch Klaus Wallraff als Geschäftsführender Gesellschafter.

1989: Abspaltung des Großhandels durch Bau eines zweiten Standortes mit Verwaltungsgebäude und 4.500 qm Lagerfläche sowie einem 2.500 qm großen Außenlager.

2006 – Unternehmer des Jahres

1990: Beitritt in die „Einkauf + Marketing Kooperation EGR/MITEGRO“

1991: Focussierung auf den Schwerpunkt „Industriebelieferung“ und Weiterentwicklung zu einem der führenden Systemlieferanten und Logistikpartner für die Industrie. Entwicklung und Aufbau von E-Business-Lösungen. Lösung und Umsetzung von kundenspezifischen e-Procurement Anforderungen .

1995: Aufbau des technischen Kompetenz Center als eigenständige Vertriebsabteilung.

2000: Spezialisierung auf kundenspezifische Industrie-Konzepte der lagerlosen Versorgung.

2001: Einführung eines Windows-basiertem ERP System inkl. integriertem B2B Online-Shop.

2006: Bau einer neuen Niederlassung auf 10.000 qm Fläche mit 2.500 qm Consumer Products und Einbauküchen-Ausstellung sowie 800 qm Lager. Umzug sowie räumliche Verlagerung des Einzelhandels vom alten Standort.

2006: Auszeichnung zum „Unternehmer des Jahres“ der Stadt Leverkusen.

Vom Mittelständler zum Technologie-Dienstleister.

2011: Dipl.-Kfm. Christopher Wallraff als Vertreter der 3. Generation hält Einzug ins Unternehmen.

2012: Gründung Wamotech GmbH & Co.KG. Als Certified Assembly Partner (CAP) der Cooper Crouse-Hinds GmbH werden definierte explosionsgeschützte Produkte (ATEX zertifiziert) nach vorgegebener Kundenspezifikation geplant und gefertigt.

2013: Vergrößerung der Betriebsfläche für die erneute Verlagerung des expandierenden Großhandels.

2014: Fertigstellung, Umzug und Inbetriebnahme des neuen Logistik-Zentrums mit 8.000 qm Fläche und automatischem Kleinteilelager.

2014: Fertigstellung und Einführung des leistungsfähigen Lagerverwaltungssystems der Fima KBU-Logistik.

2015: Erhöhung der Lieferperformance auf Reaktionszeiten unterhalb von 2 Stunden.

Branchennews

2017.05.03 07:00

Wachsende Klimaschutzlücke erfordert stärkeren Ausbau der Erneuerbaren Energien und weniger Energieverbrauch

Foto: WDG Photo/shutterstock.com

Erneuerbare Energien im Stromsektor können ein Beitrag sein, um fossile Brennstoffe in anderen…

Zwischen dem Ziel, den Treibhausgasausstoß bis 2020 um 40 Prozent im Vergleich zum Basisjahr 1990 zu verringern, und dem bisher Erreichten (-27,6 %) klafft eine deutliche Klimaschutzlücke. Diese Kluft wird weiter wachsen, wenn sich der aktuelle Trend fortsetzt. „Zusätzliche Anstrengungen beim Ausbau der Erneuerbaren Energien, zur Verringerung der Energieerzeugung aus fossilen Quellen, zur Steigerung der Energieeffizienz und zum Energiesparen sind dringend notwendig, um dem Trend entgegenzuwirken“, sagt Philipp Vohrer, Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE).

Entgegen der offiziellen Klimaschutzziele sanken in Deutschland die Treibhausgasemissionen 2016 zum wiederholten Mal nicht. Wie das Umweltbundesamt jüngst mitteilte, wurden in Deutschland 2016 insgesamt fast 906 Millionen Tonnen Treibhausgase freigesetzt, etwa vier Millionen Tonnen mehr als 2015.

• Am stärksten gestiegen sind die Emissionen im Verkehrssektor: Hier wurden 5,4 Millionen Tonnen Treibhausgase mehr ausgestoßen als im Jahr 2015, ein Plus von 3,4 Prozent. Hauptgründe sind die Zunahme des Straßengüterverkehrs und damit verbunden der vermehrte Absatz von Diesel. Das anhaltende Verkehrswachstum und zu wenig Erneuerbare Energien konterkarieren hier jegliche Effizienzfortschritte.
• Auch die Treibhausgasemissionen privater Haushalte haben sich 2016 im Vergleich zum Vorjahr erneut erhöht. Die Wärmeversorgung von Gebäuden zeigt sich immer noch sehr witterungsabhängig, was ein Zeichen für mangelnde Gebäudeenergieeffizienz ist.
• Bei der Industrie stagniert der Treibhausgasausstoß bereits seit mehreren Jahren. Effizienzgewinne werden hier regelmäßig durch weiteres Wachstum kompensiert.
• Lediglich in der Energiewirtschaft sind die Treibhausgasemissionen im Jahr 2016 erneut leicht gesunken. Dabei steht einem Rückgang der Emissionen aus Braunkohle- und Steinkohlekraftwerken ein Anstieg der Treibhausgase aus der Nutzung von Erdgas gegenüber. Erneuerbare Energien konnten hingegen im Jahr 2016 kaum zur weiteren Emissionsminderung beitragen.

Setzt sich der Trend der vergangenen Jahre fort, wird Deutschland sein Klimaschutzziel für 2020 deutlich verfehlen: Um die Klimaschutzlücke zu schließen, müsste der Treibhausgasausstoß von 2017 bis 2020 jährlich um fast 40 Millionen Tonnen Kohlendioxidäquivalente sinken. „Damit Deutschland wieder auf den Klimaschutz-Zielpfad zurück gelangt, sind ein stärkerer Ausbau Erneuerbarer Energien in den Sektoren Strom, Wärme und Verkehr, der Rückbau emissionsintensiver Stromerzeugungs- und Heizungsanlagen sowie Maßnahmen zur Energieeinsparung und zur Effizienzsteigerung notwendig“, betont Vohrer.

Ergebnisse energiewissenschaftlicher Forschung gebündelt auf forschungsradar.de

Vor diesem Hintergrund beschäftigt sich die Agentur für Erneuerbare Energien in den kommenden zwei Jahren in einem Projekt zur Kommunikation von Ergebnissen der Energieforschung mit der Frage, wie erneuerbar erzeugter Strom in den Bereichen Wärme und Verkehr effizient und unter Beachtung der Flexibilitätsanforderungen des Stromsektors genutzt werden kann. Dazu erfasst die AEE-Redaktion ab sofort wieder aktuelle Studien in der Datenbank des Forschungsradars Energiewende.

Der Fokus liegt dabei auf der effizienten Verknüpfung des Strom- und Wärmesektors, des Strom- und Verkehrssektors sowie des Strom- und Gassektors, aber auch der Digitalisierung des Energieversorgungssystems. Zu diesen Schlüsselthemen der Energiewende sind insgesamt vier Metaanalysen geplant, welche die Aussagen verschiedener wissenschaftlicher Studien vergleichend gegenüberstellen. Im Rahmen des Projektes wird die Agentur für Erneuerbare Energien zudem jeden Monat eine Infografik zu einem wichtigen Aspekt der Energiewende veröffentlichen.

Gefördert wird das Projekt „Metaanalysen zu Schlüsselfragen der Energiewende“ durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

Quelle: unendlich-viel-energie.de

2017.05.02 06:17

Bundesnetzagentur gibt Stand zu ge­mel­de­ten öf­fent­li­chen La­de­ein­rich­tun­gen für Elek­tro­au­tos be­kannt

Foto: wellphoto/shutterstock.com

3.335 Ladepunkte erfasst

Die Bundesnetzagentur hat eine interaktive Übersichtskarte der gemeldeten öffentlichen Ladepunkte für Elektromobile in Deutschland veröffentlicht.

Differenzierte Übersichtskarte

Die Übersichtskarte bildet den Standort der jeweiligen Ladepunkte mit Adresse sowie die vorhandenen Stecker und Ladeleistungen ab. So kann sich jeder Nutzer eines Elektroautos schnell und einfach über nahegelegene Lademöglichkeiten informieren. Daneben lässt sich auch die Verteilung der Ladeeinrichtungen in einzelnen Regionen und Bundesländern anzeigen.

Zudem sind die Einrichtungen nach Schnell- und Normalladepunkten differenzierbar. Diese Unterscheidung ergibt sich aus der Ladesäulenverordnung, die Ladepunkte in Abhängigkeit ihrer maximalen Ladeleistung als Normalladepunkt bis 22 kW oder als Schnellladepunkte mit über 22 kW Leistung bestimmt.

Die Veröffentlichung umfasst aktuell 1.600 Ladeeinrichtungen mit insgesamt 3.335 Ladepunkten von über 300 Betreibern. Davon entfallen etwa 128 auf Schnellladepunkte, die sich auf 63 Ladeeinrichtungen verteilen.

Die Karte enthält die Ladesäulen aller Betreiber, die das Anzeigeverfahren der Bundesnetzagentur nach der Ladesäulenverordnung erfolgreich durchlaufen haben und der Veröffentlichung der Ladepunkte zugestimmt haben. Das Prüfverfahren legt ein besonderes Augenmerk auf die technische Sicherheit der Anlagen nach den anerkannten Regeln der Technik.

Meldepflicht seit März 2016

Betreiber von öffentlich zugänglichen Ladepunkten sind seit 17. März 2016 verpflichtet, diese bei der Bundesnetzagentur anzuzeigen. Hintergrund ist insbesondere die Sicherstellung einer einheitlichen Ladeinfrastruktur in Deutschland durch die Festlegung bestimmter Steckertypen als Mindeststandards. Ausgenommen von den Verpflichtungen sind lediglich Normalladepunkte, die vor Inkrafttreten der Verordnung aufgebaut wurden.

Um ein möglichst vollständiges Register erstellen zu können, erfasst die Bundesnetzagentur neben den anzeigepflichtigen Ladesäulen auch solche, die nicht in den Anwendungsbereich der Ladesäulenverordnung fallen.

Die Karte wird regelmäßig aktualisiert und ist unter www.bundesnetzagentur.de/ladesaeulenkarte veröffentlicht.

2017.03.22 07:24

Smartes Licht macht Laune

Foto: licht.de

Vernetzte Beleuchtung, neue Lichtquellen und Leuchten für mehr Komfort

Licht kann heute viel mehr als einfach nur hell. Im Schlafzimmer wird am Morgen ein Sonnenaufgang simuliert, am Abend wird das Wohnzimmer zum Kinoerlebnis und smarte Leuchten übernehmen die Farben des im Fernsehen laufenden Programms. Zusammen mit speziellen Sensoren geben die Lichtquellen nur soviel Licht ab, wie nötig ist, um die natürliche Sonneneinstrahlung zu ergänzen, und sparen so deutlich Energie. Die Brancheninitiative licht.de gibt einen kompakten Überblick, was der sich rasant entwickelnde Lichtmarkt bietet.

Licht per App steuern

Kabellose Beleuchtungssysteme bringen dynamisches Licht in jedes Heim. Gesteuert werden sie über Mobilfunkgeräte, wie Smartphones und Tablets, per  Fernbedienung oder Sprache. Ob Kaminfeuer, Kinostimmung, Party, gemütliches Licht zum Essen oder helleres zum Lernen – die Apps bieten eine ganze Palette von voreingestellten Lichtszenen zur Auswahl.

So lassen sich auch zentral alle Leuchten auf einmal ausschalten, wenn man das Haus verlässt. Bei der Heimkehr brennt das Licht bequemerweise schon beim Eintritt. Das beinhaltet auch Zeitschaltung und Anwesenheitssimulation für mehr Sicherheit. In der Regel wird dazu eine zentrale Box als „Übersetzer“ mit dem Internet-Router verbunden. Jetzt können Lampen und Handys kommunizieren und der Nutzer gibt seine Anweisungen über die auf das Smartphone heruntergeladene App. Andere Systeme arbeiten mit energiesparenden Bluetooth bei Anwesenheit und brauchen daher keine Zentraleinheit.

Neue Lampen mit Funktionen

Die einen können verschiedene Farben, die anderen können Musik: Lichtquellen mit integriertem Lautsprecher verbreiten den Sound vom Handy oder Tablet über einen Speaker in den Raum. Andere smarte Lampen verscheuchen Einbrecher mit autonomer Lichtschaltung. In zwei oder drei Stufen können die Leuchtmittel auch ihre Lichtfarbe und Helligkeit variieren. Das geht bei einigen Modellen sogar ganz ohne Mobiltelefon, indem man mehrfach den Schalter drückt: LED einschrauben und los dimmen.

Lernende Leuchten

Spezielle Leuchten können per App individuell in ihrer Farbe und Helligkeit gesteuert werden. Dabei merkt sich die Leuchte die Vorlieben des Nutzers. Und es gibt welche, die zwischen direktem und indirektem Licht unterscheiden und ihr Licht entweder nach unten oder nach oben abgeben. Ganz gleich also, ob man seine alte Leuchte behalten will und nur die Lichtquelle tauscht oder ob eine neue, schicke Leuchte ins Haus kommt – die leuchtenden Gadgets bieten spannende Zusatzfunktionen.

Sparen mit Lichtmanagement

Für maximalen Komfort und höchste Ersparnis sorgen indes Lichtmanagementsysteme, die in der Regel per Kabel in die Gebäudetechnik integriert werden. Sie arbeiten Hand in Hand mit dem Sicherheitssystem oder der Verschattung durch Jalousien. Per Touchpanel steuert der Nutzer dann alle Smart-Home-Anwendungen – von Multimedia über Heizung bis hin zur intelligenten Beleuchtung. Mit Präsenzmeldern wird der Stromverbrauch in wenig genutzten Räumen reduziert und die Lichtsteuerung gibt nur künstliche Beleuchtung hinzu, wenn das Tageslicht nicht ausreicht – dynamische Lichtszenen, individuelle Einstellungen und automatisierte Abläufe inklusive.

Quelle: licht.de

  • CADDY - SPEED LINK Universal Support System

    CADDY SPEED LINK ist ein universelles Befestigungssystem, entwickelt um die Installationszeit zu verkürzen. Als kostengünstige Alternative zu Ketten, Gewindestangen und deren Zubehör; selbst alternativ zu Montageschienen stellt dieses innovative System die Vielfältigkeit zur Verfügung, die sämtliche Anforderungen an Befestigungen erfüllt. Eigenschaften • Die Systeme bestehen aus Verschluss, Stahlseil und speziellem Endanschluss • Stabiles, flexibles Stahlseil • Sortiment von Verschlüssen für verschiedene Anwendungen und Lasten • Umfassendes Angebot an Endanschlüssen zur Befestigung an der Bausubstanz • Erlaubt die Abhängung von Objekten unter einem Winkel, auch von geneigten Decken • Können alleine oder zusammen mit anderen Befestigungen aus dem CADDY Sortiment eingesetzt werden

  • HENSEL - Innovative Klemmentechnik

    Hensel bringt neue Kabelabzweigkästen mit vielen Vorteilen für den Elektro-Fachmann: Schnelle Montage und Sicherheit im Betrieb

  • GIRA - Der neue Rauchwarnmelder Dual Q schützt doppelt

    Der neue Gira Rauchwarnmelder Dual Q ist mit zwei Erkennungsverfahren ausgestattet und schafft damit gleich doppelte Sicherheit. Optisch erkennt er kleine Rauchpartikel, bevor es brenzlig und für Menschen gefährlich wird. Zusätzlich messen Wärmesensoren die Temperaturänderungen im Raum: Damit können verschiedene Brandarten, beispielsweise Flüssigkeitsbrand, schneller registriert und sicher erkannt werden.

  • ABB - SNK PI-Reihenklemmen mit Federanschluß

    Ein intelligentes Design zur Unterstützung Ihrer täglichen Anwendungen. Ideal ausgeführtes Kabelanschlussfenster, optimierte Leiterführung, vereinfachter Anschluss. Ein oder zwei Leiter. Leiter mit oder ohne Aderendhülsen.

  • 27.10.2015

    e-proCAT

    BMEcat-Erstellung und Klassifizierung

  • Die Technikzentrale ist der Mittelpunkt des intelligenten Zuhauses. Hier laufen alle Energie- und Datenbahnen zusammen. Hier werden Verbräuche gemessen, gezählt und sichtbar gemacht. Hier werden die wichtigsten elektrischen Funktionen definiert, gesteuert und gesichert. Hier werden die Weichen für die Zukunft gestellt. Mit der Technikzentrale von Hager bleiben Sie immer in der Norm und sind gleichzeitig optimal auf alle künftigen Entwicklungen vorbereitet.